Brauchen bereits Unternehmen, die gerade erst neu gegründet werden eine Liquiditätsplanung?

Die Antwortet lautet: Ja!

Denn gerade weil Start-ups erst am Anfang der Geschäftstätigkeit stehen, ist es wichtig, ein Gefühl für das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben zu entwickeln.

Das Problem: Viele Gründer denken in der Start-up-Phase vor allem an die Produktentwicklung. Gerade wenn die jungen Unternehmer keinen kaufmännischen Hintergrund haben, gerät das Cashflow Management schnell ins Hintertreffen. Das heißt: Obwohl mit viel Mühe der Businessplan erstellt wurde, fehlt im anlaufenden Betrieb die Übersicht, wie sich die Liquidität entwickelt und wo eventuell Gefahren für die Zahlungsfähigkeit liegen. Dass die Angst nicht unbegründet ist, zeigen Statistiken.

 

Liquidität entscheidet!
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Wussten Sie, dass fast 80% der Insolvenzen
in der Gründungsphase
auf mangelndes Liquiditätsmanagement zurückzuführen ist?

Besonders fatal: Viele Start-ups haben zu Beginn der Geschäftstätigkeit wenig Einnahmen aus dem Produktgeschäft, sondern operieren mit dem Geld von Investoren und Banken. Gerade diese sind aber früher oder später daran interessiert, welche Auszahlungen dem investierten Geld gegenüber stehen und wie sich die Ein- und Auszahlungsseite langfristig entwickelt. Auch in der Wachstumsphase ist die Liquiditätsplanung entscheidend. Denn hier hilft die Cashflow Planung, Szenarien für die Zukunft durchzuspielen und das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben von Anfang an im Auge zu behalten.

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