Tourismus-Unternehmer wie Betreiber von Hotels, Pensionen oder Freizeitparks brauchen bei der Finanzplanung vor allem in Sachen Cashflow starke Nerven. Denn das Verhältnis von Einzahlungen und Auszahlungen ist im Tourismusgewerbe großen Schwankungen unterworfen. Dabei sind es vor allem externe Faktoren, die den Cashflow beeinflussen, z. B. Jahreszeiten, Witterung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen oder politische Ereignisse.

Die Einnahmenseite des Cashflows wird z. B. durch Schwankungen bei Hotelbuchungen stark beeinflusst. Gerade durch den Trend zu Last Minute und Spontanreisen lassen sich so die Einnahmen immer schwerer kalkulieren.

Aber auch die Ausgabenseite hat es bei Touristikunternehmen in sich. Oft wurde viel Geld in die Immobilie oder die Hotelausstattung investiert, die darüber hinaus hohe Instandhaltungs- und Betriebskosten verursachen. Auch ist die Tourismusbranche sehr personalintensiv. Zwar lassen sich durch den Einsatz von Saisonkräften die Personalausgaben flexibel gestalten, aber wer weiß schon genau, wie viel Personal wann benötigt wird und ob zum entsprechenden Zeitpunkt die benötigten Arbeitskräfte auch wirklich zur Verfügung stehen?

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