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Wie Corona den deutschen Mittelstand digitalisiert

Corona treibt Digitalisierung voran

Corona als treibende Kraft für die Digitalisierung?

Das oben gezeigte Meme kursiert zur Zeit in vielen sozialen Medien. Mit einem Augenzwinkern macht es uns auf ein Phänomen aufmerksam, dass wir momentan in vielen Unternehmen erleben. Mehr Entscheider denn je erkennen jetzt, dass die Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen kein Nice-to-have, sondern absolute Notwendigkeit ist, um im Wettbewerb zu bestehen. Besser spät als nie, möchte man da entgegnen, denn jahrelang sah es eher so aus, als würden weite Teile des Deutschen Mittelstands das Thema verschlafen.

In einer Umfrage von Bitcom Research aus dem Jahr 2019 stellten 56 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern fest , dass sie digitale Nachzügler seien. Zugleich gaben nur 37 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen an, Vorreiter der Digitalisierung zu sein. Anders sah es bereits bei größeren Unternehmen aus. 58 Prozent der Unternehmen mit 500 bis 1.999 Mitarbeiter gaben an, dass sie Vorreiter der Digitalisierung sind, bei den Unternehmen ab 2.000 Mitarbeiter waren es sogar 65 Prozent. Über die Gründe, warum gerade kleine und mittlere Unternehmen das Thema eher zögerlich angingen, gibt es mehrere Theorien. Während große Unternehmen offenbar deutlich früher bereit waren, Geld und Ressourcen in die Digitalisierung zu investieren, richteten sich kleinere Unternehmen oftmals in ihren alt hergebrachten und scheinbar bewährten Prozessen ein. Ganz nach der Devise: „Was gestern gut war, kann heute nicht schlecht sein.“

Das Handelsblatt griff in diesem Zusammenhang im Herbst  2019 die Studie „Industrieller Mittelstand“ auf und thematisierte die mangelnde Digitalisierung im Mittelstand am Beispiel der Abläufe in der Buchhaltung: „Auf einigen Buchhalter-Schreibtischen liegen noch die gleichen Utensilien wie vor 40 Jahren. Gerade kleine und mittlere Firmen arbeiten noch mit ausgedruckten Rechnungen und Belegen.“ (Quelle: Handelsblatt ).
Die Studie offenbarte, dass viele Unternehmen entweder die Kosten für digitale Lösungen scheuten, Sicherheitsbedenken hatten oder schlichtweg zu bequem waren, Geschäftsprozesse zu modernisieren. An einem mangelnden Angebot an maßgeschneiderten Lösungen kann es jedenfalls nicht liegen. Denn egal ob Buchhaltung, Personalmanagement oder Finanzplanung – für praktisch jeden Bereich gibt es Software-Lösungen, die sowohl preislich, als auch funktional für kleinere Unternehmen interessant sind. Und moderne Cloud-Anwendungen „Hosted in Germany“ sind oftmals sicherer als selbst installierte Software auf dem Büro-Rechner.

Software Finanz- und Liquiditätsplanung: Viele Unternehmen haben jetzt Bedarf

In der aktuellen Corona-Krise scheinen nun endlich viele Unternehmen den Handlungsdruck zu erkennen. Da momentan vor allem der Wegfall von Umsatz für viele Unternehmen ein echtes Sorgenkind ist, steigt das Interesse an Finanzplanungs-Software wie flowpilot. Die Anzahl der Anmeldungen zu unserer Software stieg zuletzt um 86% – Woche für Woche. Unternehmen schätzen vor allem, dass Sie mit flowpilot „sofort loslegen“ können, Denn flowpilot ermöglicht die Analyse der eigenen Zahlungsfähigkeit anhand der eigenen und bereits vorhandenen Buchhaltungsdaten. Ergänzend können dann Liquiditäts-Szenarien für die Zukunft geplant werden. Gerade in diesen unsicheren Zeiten wie jetzt können Unternehmen so wieder Durchblick gewinnen und wertvolle Entscheidungshilfen erhalten.

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Liquiditätsplanung mit flowpilot

Liquiditätsplan Corona: 7 Tipps Liquidität zu planen in Zeiten der Pandemie

Liquiditätsplan corona

Jeden Tag werden die Auswirkungen der Corona-Krise für die Unternehmen spürbarer. Ähnlich wie bei der Eindämmung der Pandemie kommt es bei der Aufrechterhaltung Ihrer Zahlungsfähigkeit auf  Schnelligkeit an. Auch die Bundesregierung versucht, mit geeigneten Maßnahmen den Cashflow von Unternehmen zu verbessern. Hier die Beschlüsse vom 23. April 2020

1. Mehr Cash durch vereinfachte Verlustrechnung – das steckt hinter.

Um Unternehmen in der Corona-Krise mit mehr Liquidität auszustatten, können Firmen jetzt die geschätzten Verluste im Jahr 2020 mit bist zu 15% des Gewinns aus dem letzten Jahr verrechnen. Damit sinkt die Steuerlast und die Unternehmen können mit höheren Erstattungen rechnen. Der große Vorteil gegenüber anderen Hilfsmaßnahmen: Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Es handelt sich ja um bereits verdientes Geld, auf das durch die Verrechnung weniger Steuern gezahlt werden muss.  Achtung: Die Verrechnungsmöglichkeit gilt nicht für die Gewerbesteuer.

2. Senkung der Umsatzsteuer für Gastronomen

Ebenso auf mehr Liquidität darf sich das Gastronomiegewerbe freuen. Vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 werden nur noch  7% Umsatzsteuer fällig. Wer also bisher von 100 eingenommen Euro 19 Euro abführen musste, zahlt jetzt 12 Euro weniger. Bezogen auf den Umsatz nach Steuer ergibt das ein sattes Plus von knapp 15%.

Weitere Neuerungen betreffen das Kurzarbeiter und -arbeitslosengeld sowie die Verbesserung von Wirtschaftshilfen und die Ausstattung von Schulen.

So kommen Sie durch die Krise : Liquiditätsplan für Corona!

7 Tipps, wie Sie Ihre Liquidität erhalten und eine Insolvenz vermeiden können.

Schnell Liquidität planen in Zeiten von Corona

1. Kurzarbeitergeld beantragen

Kurzarbeit macht es Unternehmen aus allen Branchen möglich, Phasen mit mangelnder Arbeitsauslastung zu überbrücken. Dazu gehört auch die aktuelle Situation, in der plötzlich Aufträge oder Umsätze wegbrechen. Der Lohnkostenzuschuss und die Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge erfolgt bereits, wenn zehn Prozent der Belegschaft vom Arbeitsausfall betroffen sind. Kurzarbeitergeld aufgrund der Corona-Krise kann bereits jetzt beantragt werden und wird rückwirkend zum 1.März 2020 ausgezahlt. 

2. Förderprogramme und Kredite in Anspruch nehmen

Bundes- und Landesregierungen sind fest entschlossen, allen Unternehmen, die jetzt Liquiditätsengpässe haben schnell und wirksam zu helfen. Doch die Anzahl und die Ausprägung der Liquiditätshilfen können je nach Branche und Bundesland variieren.

  • Hier gibt es einen Überblick über die Hilfen der einzelnen Bundesländer 
  • Auch die Beraterinnen und Berater Ihrer Hausbank können Ihnen jetzt helfen, jetzt die richtige Finanzierungsform zu finden.
  • Wie neben etablierten Unternehmen auch Startups an staatliche Hilfen kommen, hat das Portal GRÜNDERSZENE hier zusammengefasst

3. Steuerschulden und -vorauszahlungen stunden lassen

Die Finanzämter sind angewiesen, Steuerschulden zinsfrei zu stunden. Stellen Sie möglichst bald einen entsprechenden Antrag. Reden Sie auch mit Ihrem Steuerberater. Wenn jetzt schon abzusehen ist, dass Ihr Jahresergebnis unter Corona leidet, können Sie Steuer-Vorauszahlungen absenken und so ihren Cashflow verbessern.

Informationen zu den steuerlichen Erleichterungen hat das Portal fuer-gruender.de zusammengestellt.

4. Neue Regeln im Falle eines Insolvenzantrags nutzen

Die Regel, innerhalb von drei Wochen Insolvenz zu beantragen wird ausgesetzt. Firmen, die wegen Corona in Zahlungsschwierigkeiten geraten, kommen bis Ende September um einen Insolvenzantrag herum. Damit sollen Unternehmen mehr Zeit erhalten, Liquiditätshilfen zu beantragen. Viele Firmen werden so die Chance haben, eine endgültige Insolvenz zu vermeiden.

Liquiditätsplan für Corona: jetzt erstellen

Liquiditätsplanung mit flowpilot

So verbessern Sie Ihre Liquiditätsplanung für Corona

5. Offene Forderungen und Fälligkeiten managen

Verschaffen Sie sich so schnell wie möglich einen Überblick, wie Ihre Liquidität sich in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln wird. Eine genaue Analyse Ihrer offenen Forderungen und Verbindlichkeiten und entsprechende Maßnahmen können helfen, den Cashflow oben zu halten. Hier haben wir einige Tipps und Hinweise zusammengestellt.

Gehen Sie jetzt aktiv auf Kunden, Lieferanten, Vermieter, Geschäftspartner und Mitarbeiter zu. Oft lassen sich so ganz unkompliziert Regelungen treffen, die Ihnen finanziell Luft verschaffen.

6. Geschäftsmodell Pandemie fähig machen

Trotz aller Negativ-Schlagzeilen verzeichnen verschiedene Branchen momentan Riesenzuwächse -und zwar nicht nur die Händler von Toilettenpapier 😉

Jedes Unternehmen, dem es gelingt einen Teil seines Business digital und ohne direkten Kundenkontakt machen kann sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen. Und in Puncto Cashflowoptimierung ist da jetzt besondere Kreativität gefragt, z. B. indem

  • … persönliche Termine, Kontakte  oder Veranstaltungen auf virtuelle Kommunikationskanäle umgeleitet werden.
  • … Sie intelligente Lieferservices oder Online-Bestellmöglichkeiten anbieten, um eine Ladenschließung abzufedern.
  • … Sie entgangenen Umsatz durch den Verkauf von Gutscheinen für die Zeit nach Corona ausgleichen.

7. Professionelle Tools und Software für die Liquiditätsplanung nutzen

Um die Zahlungsfähigkeiten in diesen Zeiten durchdacht zu analysieren und zu planen reichen Excel-Tabellen nicht aus. Nutzen Sie smarte Tools wie flowpilot, um Ihren Cashflow zu managen. flowpilot arbeitet dabei ganz bequem mit den Daten Ihrer aktuellen Buchhaltung. Auf Basis des Ist-Zustands können Sie dann einfach Szenarien für die Liquidität in die Zukunft planen und so die Auswirkungen von Corona und der ergriffenen Gegenmaßnahmen anschaulich durchspielen. Vereinbaren Sie am besten jetzt gleich einen Termin für eine unverbindliche und kostenlose Demo

Integrierte Finanzplanung = Liquidität & Bilanz & GuV

Integrierte Finanzplanung

Die integrierte Finanzplanung: bauen Sie eine ganzheitliche Finanzstrategie für Ihr Unternehmen auf!

Das lesen Sie in diesem Artikel:
Finanzplanung heute – der monatliche Blick auf die BWA
Integrierte Finanzplanung – warum?
Wer braucht eine integrierte Finanzplanung?
Integrierte Finanzplanung: Die Planungsfaktoren
Praxisbeispiel für Integrierte Finanzplanung
Integrierte Finanzplanung – wer macht das im Unternehmen?
In die Zukunft blicken: So wird integrierte Finanzplanung wirklich wertvoll!
Excel vs. moderner Software-Lösungen – Was hilft wirklich bei der integrierten Finanzplanung?

Finanzplanung bisher – der monatliche Blick auf die BWA

Mal ehrlich: Wenn Sie als Unternehmerin oder Unternehmer die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) Ihres Steuerberaters lesen, fühlen Sie sich dann wirklich gut darüber informiert, wie gut es Ihrem Unternehmen finanziell geht? Können Sie aus der BWA fundierte Aussagen treffen, wie es um die Zahlungsfähigkeit bestellt ist? Oder ob Ihr Unternehmen in den letzten Monaten profitabler geworden ist? Können Sie eine integrierte Finanzplanung für die nächsten Monate aufstellen und vorausplanen, wie sich Cashflow und die Ertragslage entwickeln? Können Sie auf Basis der BWA die Entwicklung der Kerndaten ihrer kommenden Bilanz vorhersehen?

Die traurige Antwort: Leider nein!

Das bloße Betrachten der BWA ist kein geeignetes Instrument, um eine integrierte Finanzplanung für ein Unternehmen aufzustellen. Denn für die integrierte Finanzplanung müssen Informationen auf ganz unterschiedlichen Quellen zusammengeführt, betrachtet und bewertet werden. Außerdem sind die Daten einer BWA in einem standardisierten Format dargestellt und gehen nicht individuell auf die Besonderheiten Ihres Geschäftsmodells ein.

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Integrierte Finanzplanung – warum?

Die Vorteile einer fundierten Finanzplanung liegen auf der Hand. Denn bei der integrierten Finanzplanung (Controlling Portal) werden allumfassend Vorgänge und Geschäftsvorfälle in einem geschlossenen System abgebildet. Sie verbindet die operative Planung mit strategischen Maßnahmen und bildet transparent das langfristige Zusammenspiel von Erfolgsrechnung, Bilanz- und Liquiditätsentwicklung ab. So werden tragfähige Prognosen darüber möglich, wie sich ein Unternehmen finanziell entwickelt, wo Chancen und Risiken liegen und wie man möglichen Herausforderungen frühzeitig begegnet:
Hier finden Sie ein Video, das den Unterschied zwischen GuV, Bilanz & Cashflow Statement in wenigen Minuten erläutert.

Wer braucht eine integrierte Finanzplanung?

Die integrierte Finanzplanung ist für alle Unternehmen interessant, die ein aktives Werkzeug zur Steuerung Ihrer Finanzen benötigen. Außerdem hilft sie, gegenüber Stakeholdern (wie Banken, Investoren oder Anteilseignern) die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens transparent darzustellen.

Integrierte Finanzplanung: Die Planungsfaktoren

 

Integrierte Finanzplanung - Planungsfaktoren

Die Planungsfaktoren der integrierten Finanzplanung

1. Liquidität

Die Liquidität (oder der Cashflow) eines Unternehmens ist der Schlüsselfaktor für das unternehmerische Überleben. Denn nur wenn genug verfügbare Geldmittel vorhanden sind, um fällige Auszahlungen zu tätigen, kann ein Unternehmen dauerhaft bestehen. Statistiken zeigen, das viele Unternehmen bei Ihrer Finanzplanung die Liquidität nur unzureichend berücksichtigen. So entstehen vermeidbare Liquiditätsengpässe, die bereits in vielen Fällen zum Konkurs geführt haben. Im Rahmen der Finanzplanung wird der Cashflow der Vergangenheit abgebildet und Aussagen über die zukünftige Entwicklung getroffen. In diese Szenarien fließen bereits fest geplante Forderungen und Verbindlichkeiten ein. Darüber hinaus werden Vermutungen über wahrscheinlich eintretende Ein- und Auszahlungen angestellt. Diese Szenarien über die Zukunft de Liquidität helfen dabei, die Zahlungsfähigkeit aktiv zu managen (siehe auch Artikel zum Thema Liquiditätsmanagement).

2. Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Die GuV kennen alle Unternehmerinnen und Unternehmer. Sie ist das klassische Instrument, um die finanzielle Lage zu bewerten. In der GuV finden die wichtigen Faktoren der Geschäftstätigkeit wie Einnahmen, Sach- und Personalkosten etc. Berücksichtigung. Im Rahmen der integrierten Finanzplanung spielt die GuV deshalb eine wichtige Rolle. Doch anstatt wie in einer klassischen BWA nur eine Momentaufnahme auf Monatsbasis zu liefern, versucht die integrierte Finanzplanung die GuV relevanten Werte auf einer Timeline abzubilden und in die Zukunft prognostizierbar zu machen.

3. Bilanzveränderungen

Eine integrierte Finanzplanung richtet ihren Blick auf alle Faktoren, die sich langfristig auf die Finanzen eines Unternehmens auswirken. Deshalb gehören neben Liquiditäts- und Ertragssicht auch bilanzrelevante Faktoren dazu. Investitionen, Vorräte, Working Capital, Desinvestitionen sind Kennzahlen, die sich zwar auf die unmittelbare Geschäftstätigkeit kaum auswirken, die aber wichtige Indikatoren für die finanzielle Gesundheit sind.

Die beste Software für Liquiditätsplanung 

Praxisbeispiel für Integrierte Finanzplanung

Dieses Praxisbeispiel für die Integrierte Finanzplanung demonstriert auf leicht verständliche Weise, warum es wichtig sein kann, in der Finanzplanung alle finanziell relevanten Faktoren zu berücksichtigen, um die finanzielle Gesundheit des Unternehmens zu betrachten.

Beispiel für Integrierte Finanzplanung: Ein T-Shirt ShopCotton Dreams – Der T-Shirt Shop

Unser fiktives Beispiel ist denkbar simpel: Die Firma „Cotton Dreams GmbH“ kauft T-Shirts über einen Großhändler in China ein, bedruckt die T-Shirts in einer kleinen Fabrikhalle auf eigenen Druckmaschinen und verkauft die fertigen T-Shirts online.

Betrachten wir die Geschäftstätigkeit der Firma aus den drei wichtigsten Perspektiven der Integrierten Finanzplanung.

Praxisbeispiel Integrierte Finanzplanung

Die Planungsfaktoren der Firma Cotton Dreams für die integrierte Finanzplanung

Perspektive 1: Liquidität und Liquiditätsmanagement

Die Liquiditätssicht betrachtet die unternehmerische Tätigkeit einzig und allein unter dem Gesichtspunkt der Zahlungsfähigkeit. Ausgehend vom Anfangsbestand beschreibt das Verhältnis von Aus- und Einzahlungen, wie sich die Liquidität eines Unternehmens entwickelt. Bei der Firma Cotton Dreams bedeutet das: Einzahlungen kommen über den Verkauf der T-Shirts herein, Auszahlungen müssen unter anderem regelmäßig an Lieferanten und Mitarbeiter erfolgen. Der Verlauf der Ein- und Auszahlung wird auch als Cashflow bezeichnet.

Für die integrierte Finanzplanung ist die Betrachtung der Liquidität überlebenswichtig. Denn egal wie „gut“ es einem Unternehmen vielleicht sonst gehen mag, wenn keine Liquidität vorhanden ist, muss ein Unternehmen Insolvenz anmelden und im weiteren Verlauf schließen. Für die Firma Cotton Dreams heißt das: Es müssen immer genügend liquide Mittel für das Bezahlen von Rechnungen, Löhnen und Gehältern, Steuervorauszahlungen usw. vorhanden sein, und zwar unabhängig davon, wie viele T-Shirts gerade verkauft werden oder wann die Kunden ihre T-Shirts letztendlich bezahlen. Man muss kein Experte sein um zu erkennen, dass ein gutes Liquiditätsmanagement für die Finanzplanung wirklich wichtig ist!

Perspektive 2: Gewinn und Verlust: Die Profitabilität eines Unternehmens

Die Firma Cotton Dreams kauft T-Shirts in China ein, bedruckt sie, und verkauft sie dann weiter. Unabhängig von der Frage des Cashflows betrachtet die Gewinn- und Verlust-Seite der Finanzplanung, wie profitabel ein Unternehmen ist. Dazu werden alle Aufwände addiert und am Ende von den Verkaufserlösen abgezogen. Der so ermittelte Gewinn muss dann noch versteuert werden. Im Unterschied zur Liquiditätsbetrachtung ermittelt die Gewinn-und Verlustrechnung einen rechnerischen Gewinn (bzw. Verlust) und zwar unabhängig davon, wie viele Mittel tatsächlich verfügbar sind.

Auch die Firma Cotton Dream möchte natürlich möglichst viel Gewinn machen. Aber wenn z. B. durch die Anschaffung neuer Maschinen hohe Ausgaben nötig werden und damit das Unternehmen für eine begrenzte Zeit in die Verlustzone rutscht, ist das kein großes Drama – zumindest solange die Liquidität der Firma (z. B. durch Bankkredite) gedeckt ist.

Dies macht deutlich: Liquidität und Gewinn sind zwei paar Stiefel. Aber beide sind wichtig, um eine gute Finanzplanung zu betreiben!

Perspektive 3: Die Sicht der Bilanz

Cotton Dreams veröffentlicht jedes Jahr eine Bilanz. Neben grundsätzlichen Angaben zur Liquidität und zur Profitabilität werden hier noch andere Werte erfasst, die über die operative Geschäftstätigkeit des Unternehmens hinausgehen, zum Beispiel der Bestand an Immobilien, Investitionen oder Desinvestitionen.

Wenn man aber die Bilanz nur ein Mal im Jahr erstellt, warum sollte sie dann bei der integrierten Finanzplanung eine Rolle spielen?

Die Antwort ist einfach: In die Bilanz fließen viele Faktoren ein, die bei der Betrachtung von Profitabilität und Liquidität nicht auftauchen. Diese Faktoren sind jedoch wichtige Frühindikatoren, um die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens zu bewerten.

Ein Beispiel hierfür ist der Bestand an Vorräten. Sobald die Firma Cotton Dreams T-Shirts aus China einkauft, werden Sie in der Bilanz als so genannter „Vorrat“ aktiviert – und zwar noch bevor sie bezahlt oder weiterverkauft werden. Genauso früh tauchen Investitionen in der Bilanz auf. So kann die Anschaffung neuer Druckmaschinen ein sehr interessanter Indikator für die finanzielle Zukunft der Firma sein, noch bevor die Maschinen in der Gewinn- und Verlustrechnung (z. B. als Abschreibung) oder in der Liquiditätsplanung (z. B. weil monatliche Leasingraten zu bezahlen sind) auftauchen.

Integrierte Finanzplanung – wer macht das im Unternehmen?

Zugegeben: Eine echte integrierte Finanzplanung ist eine Herkules-Aufgabe. In einem Unternehmen übernimmt in der Regel der CFO bzw. die Controlling-Abteilung diesen Task. Auf Basis der monatlichen BWAs und weiterer Informationen kann dann die Finanzplanung (z.B. mit Excel-Tabellen) erfolgen.

Das Problem: Eine gute, integrierte Finanzplanung rolliert – das heißt: sie wird monatlich auf Basis neuer Zahlen der Buchhaltung fortgeschrieben. So entsteht ein Bild, wie sich die Finanzen des Unternehmens im Laufe der Zeit entwickeln. Dieses monatliche Fortschreiben ist mit erheblichen Aufwänden verbunden.

Und das ist noch nicht alles!

In die Zukunft blicken: So wird integrierte Finanzplanung wirklich wertvoll!

Nehmen wir an, Sie wären der CEO von Cotton Dreams. Jeden Monat lassen Sie sich von ihrem CFO in Punkto Finanzplanung auf den neuesten Stand bringen. Sie sehen also die Entwicklung der Liquidität, Profitabilität und der Bilanz. Schön und gut. Aber wollen Sie nicht wissen, wie es Ihrem Unternehmen in drei oder in sechs Monaten geht? Interessiert es sie nicht, welche Auswirkungen es auf Ihren Gewinn hat, wenn Sie Lieferanten in Zukunft später bezahlen? Oder ob die Anschaffung der neuen Maschine Ihre Zahlungsfähigkeit strapaziert? Doch: All das und viele weiteren Szenarien sind für die Zukunft der Firma Cotton Dreams hoch interessant.

Das Problem: Mit herkömmlichen Tools wie Excel lassen sich solche Szenarien nur mit sehr viel Aufwand und ungenau aufstellen. Man braucht schon eine gut funktionierende Software-Lösung, um die integrierte Finanzplanung effizient und professionell gleichzeitig zu betreiben.

Excel vs. moderner Software-Lösungen – Was  hilft wirklich bei der integrierten Finanzplanung?

Viele Aufgaben im Finanzbereich werden mit Hilfe von Software erledigt – und am häufigsten benutzt wird dabei (noch) Excel. Sowohl für Liquiditätsplanung als auch für die integrierte Finanzplanung gibt es Vorlagen und Templates, die bereits auf diese Aufgaben zugeschnitten sind. Die Excel-Templates lassen sich natürlich individuell anpassen und da Excel weit verbreitet ist, gehört es zu den flexiblen Allround-Tools bei der Finanzplanung.

Doch das Arbeiten mit Excel-Templates hat leider viele Nachteile:

  1. Es ist sehr aufwändig, die Daten für die integrierte Finanzplanung aus den unterschiedlichen Quellen in die Tabellen einzupflegen.
  2. Es kostet sehr viel Zeit, die Tabellen aktuell zu halten. Denn gerade in der integrierten Finanzplanung ist es wichtig, immer die aktuellsten Informationen dynamisch einzupflegen.
  3. Wer Excel-Tabellen einfach der E-Mail versendet oder ohne Passwortschutz speichert, geht ein hohes Sicherheitsrisiko ein.

Wer dagegen in der integrierten Finanzplanung auf moderne Software-Anwendungen setzt, kann deutlich professioneller und effektiver die finanzielle Gesundheit des Unternehmens überwachen und steuern.

Moderne Software-Lösungen haben viele Vorteile:

  1. Gute Software-Lösungen integrieren automatisiert alle wichtigen Daten aus unterschiedlichen Quellen in ein System.
  2. Untersuchungen zeigen, dass die Automatisierung 70% Zeit für die Datenbeschaffung und -aufbereitung einspart. So kann mehr wertschöpfende Zeit in die eigentliche Finanzplanung investiert werden.
  3. Gute Software erstellt automatische eine rollierende Finanzplanung und ermöglicht das Aufsetzen unterschiedlicher Zukunftsszenarien.
  4. Dank anschaulicher Auswertungen wird die Finanzplanung professionalisiert und kann zielgruppengerecht (z.B. für den CEO, Banken und andere Stakeholder) aufbereitet werden.
  5. Dank Revisionierung, Nutzerverwaltung und Verschlüsselung wird Finanzplanung nachvollziehbar, teamgerecht und sicher.

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Liquiditätsplanung mit flowpilot

Liquidität gegen schwankende Wechselkurse absichern

Liquidität am Smartphone planen

In der globalisierten Welt spielt der Handel mit dem Ausland eine zunehmende Rolle. Während es innerhalb des Euroraums keine Wechselkursschwankungen mehr gibt, birgt der Handel mit Ländern außerhalb des Euro nach wie vor große Herausforderungen – vor allem für die Liquiditätsplanung. Liquidtätsrisiken durch Wechselkursschwankungen stellen hier ein Problem dar.

Unser (fiktives) Praxis-Beispiel: Holz aus Kanada – Tische für Ankara

Die Firma Wohntraum hat sich auf hochwertige Holztische spezialisiert. Sie bestehen aus kanadischem Zedernholz, das die Einkäufer der Firma jedes Jahr direkt aus Kanada beziehen. Hergestellt werden die Tische dann in einer modernen Tischlerei in Deutschland.

Die fertigen Holztische erfreuen sich vor allem im Ausland großer Beliebtheit. Dem Geschäftsführer der Firma Wohntraum gelang gerade ein Deal mit einer türkischen Einrichtungskette. Der dortige Geschäftspartner ist bereit, 500 Tische für seine Läden im Großraum Ankara zu bestellen.

Aus Sicht der Liquiditätsplanung bergen die Handelsbeziehungen zwischen der Firma in Deutschland, den kanadischen Holzhändlern und den türkischen Abnehmern zwei große Fremdwährungsrisiken. Diese Liquidtätsrisiken durch Wechselkursschwankungen müssen beobachtet und aktiv gemanaged werden.

1. Das Liquiditätsrisiko auf der Auszahlungsseite

Die Vorgespräche mit den kanadischen Holzhändlern laufen gut. Die Händler sind bereit, nach dem Ende der Abholzsaison beste kanadische Zeder im Wert von 500.000 kanadischen Dollar an die Firma Wohntraum zu liefern. Das Problem: Der Kaufvertrag wird zeitnah geschlossen. Erst in sechs Monaten, wenn die Produkte geliefert wurden, wird in kanadischen Dollar bezahlt.

Die Firma Wohntraum ist es aufgrund des Wechselkursrisikos also nicht möglich, genau planen, wie viel Euro sie letztendlich für die Holzlieferung bezahlen. Und da die Firma die Materialkosten nicht kennt, fällt es schwer, einen Lieferpreis für die Holztische zu kalkulieren.

2. Das Liquiditätsrisiko auf der Einzahlungsseite

Der Deal mit der türkischen Möbelkette klingt vielversprechend. Die Einrichtungskette ist bereit, alle 500 Tische abzunehmen, wenn der Preis feststeht – und zwar in türkischen Lira. Wohntraum liefert erst in acht Monaten und wird zu diesem Zeitpunkt bezahlt.

Das Risiko auf der Einzahlungsseite für die Firma Wohntraum ist immens. Die türkische Lira verlor in den vergangenen Monaten stark an Wert. Wenn sich der Trend zur Währungsschwäche fortsetzt, stehen am Ende des Geschäfts für die Firma Wohntraum wesentlich weniger Einnahmen als jetzt kalkuliert. Im schlimmsten Falle decken die Erlöse in Euro nicht einmal mehr die Herstellungskosten.

Fazit:

Der Handel in Fremdwährungen ist riskant, weil Wechselkursschwankungen auf der Aus- und auf der Einzahlungsseite die Liquidität bedrohen können!

 

Unser Tipp: Smarte Angebote wie Forexfix für Fremdwährungszahlungen nutzen

Wie bei vielen anderen Finanzdienstleistungen etablieren sich inzwischen neben den traditionellen Banken neue, innovative Anbieter, deren Angebote genauso professionell, aber deutlich günstiger sind.

Ein Beispiel ist das Unternehmen Forexfix. Forexfix hat sich auf Auslandszahlungen und auf das so genannte Hedging – also das Absichern von Währungsrisiken – spezialisiert. Dank Forexfix legt die Firma Wohntraum schon heute einen festen Wechselkurs für Zahlungen bis zu zwölf Monate im Voraus fest, und das zu deutlich günstigeren Provisionen als die großen Banken. Im Gegensatz zu großen Geldhäusern arbeitet Forexfix mit einem schlanken Experten-Team und wickelt die Zahlung über den Londoner Dienstleister Currencycloud ab. Dadurch entsteht ein Kostenvorteil, den Forexfix an seine Kunden weitergibt – zur Freude der Firma Wohntraum, die das Geschäft mit den Holztischen endlich günstig und zuverlässig absichert.

Liquidtätsrisiken durch Wechselkursschwankungen hat das Unternehmen damit kostengünstig ausgeschaltet.

Mehr Informationen auf forexfix.de

Germania: Schlechte Liquiditätsplanung sorgt für Probleme

Liquidität bei Germania

Germania: Ein gutes Beispiel für schlechte Liquiditätsplanung

Die wirtschaftlichen Probleme beim Ferienflieger Germania sind ein trauriges Beispiel für mangelnde Liquiditätsplanung. Denn die Airline gibt Wechselkursschwankungen, steigende Kerosinpreise und unerwartet hohe Flottenkosten als Gründe für die aktuellen Zahlungsschwierigkeiten an. Offenbar erst in letzter Sekunde bemüht sich Germania jetzt um die kurzfristige Erhöhung der Liquidität.

Zugegeben: Die realistische Planung des Cashflows ist in der globalisierten Wirtschaft keine leichte Aufgabe. Doch mit den richtigen Werkzeugen lassen sich frühzeitig ganz unterschiedliche Cashflow Szenarien durchspielen und Vorkehrungen für den Worst Case treffen.

Mit unserer Software flowpilot wird Liquiditätsplanung ganz einfach. flowpilot stellt die historische Cashflow-Entwicklung in übersichtlichen Diagrammen dar und ermöglicht fundierte Liquiditätsprognosen für bis zu 12 Monate im Voraus! Risiken für den Cashflow lassen sich so schnell erkennen und ausschalten.

Wir drücken Germania die Daumen, die Zahlungsunfähigkeit abwenden und den Flugbetrieb aufrecht erhalten zu können!

Mehr lesen:

Germania: Das lernen Sie für Ihre Liquiditätsplanung

view over airport

Das Jahr 2019 begann für den europäischen Luftverkehr mit schlechten Nachrichten und neben Germania musste kürzlich nun die britische Gesellschaft Flybmi Insolvenz anmelden. Auch wenn sich die Hintergründe in beiden Fälle unterscheiden, eins haben Insolvenzen immer gemeinsam: Die Zahlungsunfähigkeit. Was sich viele aber zurecht fragen: Geht einem insolventen Unternehmen eigentlich über Nacht das Geld aus? Oder gibt es schon früher Anzeichen, die auf die drohende Pleite hinweisen?

In diesem Artikel wollen wir kurz über die Gründe der Germania-Insolvenz sprechen und zeigen, welche Dinge jedes Unternehmen daraus für die eigene Liquiditätsplanung lernen kann.

Die Gründe für die Germania-Insolvenz

Das schwache finanzielle Grundgerüst
Germania befand sich wirtschaftlich schon seit einigen Jahren in schwierigem Fahrwasser. Seit 2012 wiesen die Bilanzen hohe Verluste aus. Die Verbindlichkeiten stiegen. Beide Faktoren sind ein Indikator dafür, dass es bald zu Zahlungsschwierigkeiten kommen kann, wenn kein frisches Geld mehr nachfließt.

Fehler auf der Kosten- und Auszahlungsseite
Germania musste im Jahr 2018 deutlich mehr Auszahlungen leisten als geplant. Das lag am gestiegenen Kerosinpreis und dem gleichzeitig steigenden Dollarkurs. Offenbar gelang es Germania nicht, sich gegen Wechselkursrisiken abzusichern. Außerdem stiegen die Kosten für die Flugzeuge, weil Germania günstige eigene Flugzeuge gegen Leihmaschinen getauscht hatte. Für diese waren laufend hohe Mietzahlungen fällig.

Pech auf der Einzahlungsseite
Wenn zu wenig Geld aufs Konto kommt, wird’s eng. Diese einfache Tatsache traf Germania im Jahr 2018 mit voller Wucht. Denn durch den heißen Sommer bei uns flogen weniger Spontan-Urlauber als sonst in die Mittelmeerregion. Außerdem haben sich die Buchungszahlen nach der Air Berlin – Pleite nicht so positiv entwickelt, wie zunächst vermutet. Die Konkurrenz der anderen Billig-Flieger war einfach zu groß.

… und was wir daraus lernen können

Beachten Sie Risiken im eigenen Business-Modell!
Jedes Geschäftsmodell birgt spezifische Risiken. In der Tourismus-Branche sind es in der Regel saisonale Schwankungen, wie das Wetter oder die Urlaubsplanung der Kunden. So ist für die Liquidität von Fluggesellschaften traditionell der Spätsommer eine schwierige Zeit. Zwar sprudeln in der Hochsaison noch die Umsätze. Doch das Betriebskapital schwindet. „Es kommt deutlich weniger Geld durch neue Buchungen rein als wir im Betrieb ausgeben“, beschreibt ein Insider diese Mechanik, die sich negativ auf den Cashflow auswirkt. Auch in anderen Branchen wie E-Commerce, Agenturen und Berater oder Start-Ups lauern individuelle Risiken, die man als Unternehmen besser kennen sollte.

Managen Sie Ihre Kosten und Auszahlungen aktiv!
Wer Fremdwährungsrisiken eingehen muss oder auf Rohstoffe angewiesen ist, deren Preise stark schwanken können, sollte immer darauf vorbereitet sein, dass es spontan zu erhöhten Auszahlungen kommt. Ein aktives Monitoring und eine gute Szenarienplanung helfen, die Ausszahlungsseite aktiv zu managen

Optimieren Sie die Einzahlungsseite!
Aus Sicht der Liquiditätsplanung können wir natürlich nicht direkt die Einzahlungen erhöhen. Aber es gibt Möglichkeiten, die Einzahlungsseite zu verbessern, zum Beispiel, indem man Zahlungsziele für Kunden verkürzt, mit Skonti den Geldzufluss beschleunigt oder bestimmte Leistungen nur gegen Vorkasse erbringt. Alle diese Maßnahmen verkürzen auch den so genannten Cash Conversion Cycle (CCC). Diese Messgröße ist für die Liquiditätsplanung sehr hilfreich, denn sie zeigt an, wie lange es für ein Unternehmen dauert, aus einer Auszahlung wieder eine Einzahlung zu machen.

Nutzen Sie Werkzeuge für die Liquiditätsplanung!
Um Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, sollten Sie Ihren Cashflow immer im Griff behalten und großen Wert auf eine aktive Liquiditätsplanung legen. Mit Excel-Tabellen ist das mühsam und fehlerhaft. Software-Tools wie flowpilot hingegen ermöglichen die Analyse des Cashflows mit wenigen Klicks. Außerdem können Sie mit flowpilot bis zu 12 Monate im Voraus planen, wie sich Ihre Zahlungsfähigkeit entwickeln wird. So erkennen Sie Risiken frühzeitig!

Führen Sie eine integrierte Finanzplanung ein!
Mehr noch als der reine Blick auf die Liquidität hilft Ihnen die so genannte Integrierte Finanzplanung dabei, Ihr Unternehmen finanziell gesund zu halten. Denn neben dem reinen Cashflow berücksichtigt die Integrierte Finanzplanung auch Zahlen aus der Gewinn- und Verlustrechnung sowie aus der Bilanz. So lassen sich nicht nur ganzheitlichere Aussagen (z. B. über die Gewinnerwartung) treffen, sondern auch viel frühzeitiger Risiken (die sich z.B. aus der Bilanz ergeben) ausschalten. flowpilot ist übrigens auch hier das Software-Tool erster Wahl!

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