Das E-Commerce Business zeichnet sich durch schnellen Waren- und Geldumschlag aus. Diese Volatilität schlägt sich im Cashflow nieder. Ein Hauptanliegen der Finanzplanung für E-Commerce Unternehmen ist es, die Liquidität durch die Optimierung des Cash Conversion Cycles (CCC) zu optimieren.

Der Cash Conversion Cycle gibt Aufschluss darüber, wie schnell ein Unternehmen seine Investition in den Lagerbestand oder andere Vorwegauszahlungen wieder in Bargeld umwandeln kann. Je kürzer der CCC ist, umso besser ist das für die Liquidität . Gerade im E-Commerce kann dies gut gelingen. Unternehmen wie Amazon haben sogar einen negativen Cash Conversion Cycle. Das bedeutet in der Praxis, dass Amazon seine Lieferanten erst dann bezahlt, nachdem das Geld durch Verkaufserlöse auf der Plattform eingenommen wurde.

Cashflow relevant für E-Commerce Unternehmen ist auch die Frage der Lagerhaltung. Ein Lager garantiert zwar kurze Lieferzeiten für den Kunden, verursacht aber laufende Kosten. Die im Lager befindlichen Waren sind außerdem „totes Kapital“ und je nachdem, wann die Lieferanten bezahlt werden müssen, ergeben sich durch lange Lagerung negative Auswirkungen auf den Cashflow.

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