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Liquidität nach der Corona-Krise: Auf diese Szenarien sollten sie sich jetzt vorbereiten!

Jörg Olvermann
Voller Sehnsucht erwarten Unternehmen das Ende der Corona-Maßnahmen. Doch ausgerechnet das Auslaufen der Kurzarbeit und das Wiederhochfahren des Geschäftslebens können Liquiditätsengpässe hervorufen. Deshalb lohnt es sich jetzt umso mehr, die Finanzen der nächsten Monate gut durchzuplanen!

Corona vorbei - Cashflow-Falle droht!

Für die meisten Unternehmen waren die vergangenen 12 Monate eine schwierige finanzielle Herausforderung. Doch kluge Anpassungsstrategien und staatliche Unterstützung konnten oft eine Insolvenz oft vermeiden. Vielen Firmen gelang es zumindest teilweise, ihr Geschäft kontaktlos aufrechtzuerhalten und so ihre Liquidität auf niedrigem Niveau zu sichern. 

Mit dem nahenden Ende der Beschränkungen sollten alle Unternehmen aber besonders vorsichtig sein. Denn die Ausgaben und Kosten könnten jetzt sehr viel schneller steigen als die Einnahmen. Ohne frühzeitige Maßnahmen drohen Liquiditätsengpässe!

Beispiel Mode-Einzelhandel

Vor der Corona-Krise standen Einnahmen und Kosten in einem guten Verhältnis. Doch mit dem ersten Lockdown kam alles aus dem Gleichgewicht. Die Umsätze - und damit Einzahlungen in den Cashflow - brachen von einen Tag auf den anderen ein. Allerdings gelang es vielen Einzelhändlern, auch die Kosten schnell runterzufahren - vor allem durch die großzügigen Kurzarbeiterregelungen. Fixkosten wie die Ladenmiete konnten durch die (wenn auch oft verspätet eingetroffenen) Corona-Hilfen gedeckt werden. Um die Einnahmen-Seite zu stabilisieren wurde der Online-Vertrieb sowie Modelle wie Click & Collect oder Test & Meet etabliert. Zumindest die Zahlungsfähigkeit blieb so oft gewährleistet

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Was passiert nach dem Ende des Lockdowns?

Jetzt wird es spannend! Denn mit dem Ende der Kurzarbeit und der Unterstützungsleistungen steigen auch für kleine Unternehmen die Kosten schnell wieder auf das Niveau der Vor-Krisenzeit. Und mehr noch: Teilweise muss schnell neue Ware bestellt und bezahlt werden, um den Lagerbestand zu aktualisieren. Und die Einnahmen-Seite? Noch steht nicht fest, wie schnell und zahlreich die Kund:innen in die Einkaufsstraßen zurückkehren. Vermutlich dauert es mehrere Wochen bis Monate, bis sich das Konsumverhalten wieder normalisiert hat. Genau diese Zeit kann zu einer Belastungsprobe für den Cashflow werden.

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Beispiel Fitness-Studio

Ebenso wie der Einzelhandel mussten Fitness-Studios von einen Tag auf den anderen schließen. Umsätze durch Tagesmitgliedschaften oder 10er-Karten brachen sofort weg. Doch nicht wenige Mitglieder zahlten auch im Lockdown ihre Gebühren zunächst weiter. Dadurch sank der Cashflow langsamer als in anderen Wirtschaftszweigen. Außerdem konnten Honorare für freiberufliche Trainer aber auch die Energiekosten fast ohne Zeitverzug gesenkt werden.

Was passiert, wenn die Studios jetzt wieder öffnen?

Fakt ist: Die Mitglieder erwarten von Tag 1 an wieder den gewohnten Service. Die Trainer-Honorare und alle anderen Fixkosten werden sehr schnell wieder auf Vor-Corona-Niveau sein. Das Problem: In der Corona-Zeit wurden keine neuen Mitglieder geworben und viele Studios werden nach der Öffnung viel Geld für Werbung und Marketing ausgeben müssen, um neue Beitragszahler zu gewinnen. Die Ausgaben und damit verbundenen Auszahlungen werden also die (laufenden) Einzahlungen bei Weitem übersteigen. Wer jetzt kein extra Geld locker machen kann, legt einen misslungenen Neustart hin und riskiert schlimmstenfalls die Zahlungsunfähigkeit

Was jetzt hilft: Planen, planen, planen!

Egal, welche individuellen Herausforderungen auf Ihren Cashflow warten - vorausschauende Cashflowplanung ist jetzt wichtig, um die Nach-Corona-Zeit zu planen. Wieviel Geld sollten Sie für Anlauf-Investitionen bereit halten? Was passiert, wenn die Einnahmen erst im Laufe von 3 oder 6 Monaten wieder auf das Vorkrisenniveau steigen? Kluge Unternehmer:innen  nehmen sich jetzt die Zeit, ein paar Szenarien für die nächsten Monate durchzuspielen. Mit den richtigen Tools wie flowpilot geht das schneller als gedacht! 

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