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Liquiditätsmanagement

Mittelstand braucht modernes Liquiditätsmanagement

Finanzplanung Mittelstand

Handelsblatt: Moderne Software wie flowpilot kommt noch zu wenig zum Einsatz

In einem ausführlichen Artikel beschäftigte sich das Handelsblatt im September 2019 mit dem mangelndem Liquiditätsmanagement im Deutschen Mittelstand. Zitiert wird u. a. die Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“. Demnach arbeiten die meisten kleinen und mittleren Unternehmen in Sachen Finanz- und Liquiditätsplanung noch mit den selben Werkzeugen wie vor 40 Jahren. Die Gründe dafür sind vielfältig. 35% der befragten Mittelständler glauben, ihre Buchhaltungssoftware sei immer noch auf dem neuesten Stand, obwohl diese oft schon jahrzehntelang im Einsatz ist. Außerdem scheuen viele Firmenchefs die Kosten und Aufwände, die mit der Implementierung neuer Werkzeuge verbunden ist. So ist es nicht verwunderlich, dass gegenwärtig nur jeder vierte befragte Unternehmer ein digitales Tool für das Liquiditätsmanagement nutzt.

Schlechtes Liquiditätsmanagement erhöht das Insolvenzrisiko

Viele Mittelständler sind sich des Risikos einer veralteten Liquiditätsplanung offenbar nicht bewusst. Denn wer wichtige Innovationen zu spät anschiebt, gerät gegenüber innovationsfreudigeren Wettbewerbern schnell ins Hintertreffen. Gerade in wirtschaftlich volatilen Zeiten ist ein fundierter Blick in die finanzielle Zukunft eines Unternehmens wichtig, um die Zahlungsfähigkeit zu sichern. Und genau hier setzen moderne Lösungen für das Liquiditätsmanagement an. 

Mittelstand weiß zu wenig über smarte Software Lösungen für das Liquiditätsmanagement

Ein Grund, warum viele Entscheider immer noch an der Pen-and-Paper Finanzplanung festhalten, liegt an zu wenig Know-how über verfügbare Alternativen. Software-Tools für professionelles Liquiditätsmanagement sind außerdem vielfach einfacher zu bedienen und kostengünstiger, als viele Unternehmer vermuten. Denn smarte Tools wie flowpilot nutzen die Echtdaten aus der Buchhaltung, analysieren den Cashflow detailliert und stellen intuitive Werkzeuge zur Verfügung, um die Entwicklung der Liquidität vorherzusagen. Dabei hilft auch Künstliche Intelligenz. Die KI-Features berechnen Szenarien, die individuell auf die Branche und die Situation des Unternehmens zugeschnitten sind. Da hier auch „Big Data“ (also Informationen aus vergleichbaren Unternehmen) mit einfließen, werden die Vorhersagen für den Cashflow mit der Zeit immer präziser. Ein weiterer Vorteil: Liquiditätsmanagement-Software wie flowpilot wird als Software as a Service angeboten. Damit entfallen nicht nur die Aufwände für Installation und Wartung. Durch flexible Preis-Modelle kann jeder Unternehmer auch das Preis-Leistungsverhältnis jederzeit an die Firmenbedürfnisse anpassen.

Liquiditätsmanagement-Tools

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Diese Werkzeuge sollten Sie kennen, wenn Ihnen professionelles Liquiditätsmanagement wichtig ist. Wussten Sie zum Beispiel schon, was der so genannte „Cash Conversion Cycle ist“ oder warum manche Unternehmen nicht Konkurs gehen, obwohl sie seit Jahren keinen Gewinn machen?


Das lesen Sie in diesem Artikel:

Der Cash Conversion Cycle
Die Ermittlung von Liquiditätsgraden
Der Forderungsspiegel mit Altersstruktur
Unterscheidung nach Cashflow-Arten

 

Liquiditätsmanagement: Profi-Tipps

view into a plane's cockpit
Das lesen Sie in diesem Artikel:

Von der Liquiditätsplanung zum echten Liquiditätsmanagement
So können Sie den Cashflow Ihres Unternehmens verbessern

Ihre Liquiditätsplanung ist überlebenswichtig. Denn wenn Sie eine fundierte Aussage über die Entwicklung Ihres Cashflows treffen können, wissen Sie, ob Ihre Firma auch in Zukunft zahlungsfähig sein wird.

Wie sieht eine gute Liquiditätsplanung aus?

Am besten ist, sie betreiben die so genannte rollierende Liquiditätsplanung. Das bedeutet, dass sie die Entwicklung Ihres Cashflows fortlaufend in die Zukunft fortschreiben. Faustregel: Der Zeitraum für die rollierende Vorausplanung sollte ein Jahr betragen.

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