Category

flowpilot Themenfokus

Liquidität gegen Wechselkursschwankungen absichern

Mit innovativen Angeboten Fremdwährungsrisiken senken

In der globalisierten Welt spielt der Handel mit dem Ausland eine zunehmende Rolle. Während es innerhalb des Euroraums keine Wechselkursschwankungen mehr gibt, birgt der Handel mit Ländern außerhalb des Euro nach wie vor große Herausforderungen – vor allem für die Liquiditätsplanung. Liquidtätsrisiken durch Wechselkursschwankungen stellen hier ein Problem dar.

Unser (fiktives) Praxis-Beispiel: Holz aus Kanada – Tische für Ankara

Die Firma Wohntraum hat sich auf hochwertige Holztische spezialisiert. Sie bestehen aus kanadischem Zedernholz, das die Einkäufer der Firma jedes Jahr direkt aus Kanada beziehen. Hergestellt werden die Tische dann in einer modernen Tischlerei in Deutschland.

Die fertigen Holztische erfreuen sich vor allem im Ausland großer Beliebtheit. Dem Geschäftsführer der Firma Wohntraum gelang gerade ein Deal mit einer türkischen Einrichtungskette. Der dortige Geschäftspartner ist bereit, 500 Tische für seine Läden im Großraum Ankara zu bestellen.

Aus Sicht der Liquiditätsplanung bergen die Handelsbeziehungen zwischen der Firma in Deutschland, den kanadischen Holzhändlern und den türkischen Abnehmern zwei große Fremdwährungsrisiken. Diese Liquidtätsrisiken durch Wechselkursschwankungen müssen beobachtet und aktiv gemanaged werden.

1. Das Liquiditätsrisiko auf der Auszahlungsseite

Die Vorgespräche mit den kanadischen Holzhändlern laufen gut. Die Händler sind bereit, nach dem Ende der Abholzsaison beste kanadische Zeder im Wert von 500.000 kanadischen Dollar an die Firma Wohntraum zu liefern. Das Problem: Der Kaufvertrag wird zeitnah geschlossen. Erst in sechs Monaten, wenn die Produkte geliefert wurden, wird in kanadischen Dollar bezahlt.

Die Firma Wohntraum ist es aufgrund des Wechselkursrisikos also nicht möglich, genau planen, wie viel Euro sie letztendlich für die Holzlieferung bezahlen. Und da die Firma die Materialkosten nicht kennt, fällt es schwer, einen Lieferpreis für die Holztische zu kalkulieren.

2. Das Liquiditätsrisiko auf der Einzahlungsseite

Der Deal mit der türkischen Möbelkette klingt vielversprechend. Die Einrichtungskette ist bereit, alle 500 Tische abzunehmen, wenn der Preis feststeht – und zwar in türkischen Lira. Wohntraum liefert erst in acht Monaten und wird zu diesem Zeitpunkt bezahlt.

Das Risiko auf der Einzahlungsseite für die Firma Wohntraum ist immens. Die türkische Lira verlor in den vergangenen Monaten stark an Wert. Wenn sich der Trend zur Währungsschwäche fortsetzt, stehen am Ende des Geschäfts für die Firma Wohntraum wesentlich weniger Einnahmen als jetzt kalkuliert. Im schlimmsten Falle decken die Erlöse in Euro nicht einmal mehr die Herstellungskosten.

Fazit:

Der Handel in Fremdwährungen ist riskant, weil Wechselkursschwankungen auf der Aus- und auf der Einzahlungsseite die Liquidität bedrohen können!

 

Unser Tipp: Smarte Angebote wie Forexfix für Fremdwährungszahlungen nutzen

Wie bei vielen anderen Finanzdienstleistungen etablieren sich inzwischen neben den traditionellen Banken neue, innovative Anbieter, deren Angebote genauso professionell, aber deutlich günstiger sind.

Ein Beispiel ist das Unternehmen Forexfix. Forexfix hat sich auf Auslandszahlungen und auf das so genannte Hedging – also das Absichern von Währungsrisiken – spezialisiert. Dank Forexfix legt die Firma Wohntraum schon heute einen festen Wechselkurs für Zahlungen bis zu zwölf Monate im Voraus fest, und das zu deutlich günstigeren Provisionen als die großen Banken. Im Gegensatz zu großen Geldhäusern arbeitet Forexfix mit einem schlanken Experten-Team und wickelt die Zahlung über den Londoner Dienstleister Currencycloud ab. Dadurch entsteht ein Kostenvorteil, den Forexfix an seine Kunden weitergibt – zur Freude der Firma Wohntraum, die das Geschäft mit den Holztischen endlich günstig und zuverlässig absichert.

Liquidtätsrisiken durch Wechselkursschwankungen hat das Unternehmen damit kostengünstig ausgeschaltet.

Mehr Informationen auf forexfix.de